Behandlungen

Fachbereiche

Pädiatrie

Therapieziele sind:

  • Verbesserung der Bewegungsabläufe in den Bereichen Grobmotorik und Koordination
  • Verbesserung der Fein- und Graphomotorik, der Auge-Hand- und Hand-Hand-Koordination. Hierbei können auch handwerkliche Medien und funktionelle Spiele zum Einsatz kommen.
  • Sensorische Integration von Sinneswahrnehmungen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung und Nahsinne
  • Regulierung des muskulären Tonus und Körperkoordination

Behandelt werden z. Bsp.:

  • frühkindliche Entwicklungsverzögerungen
  • ADHS/ADS
  • Konzentrationsstörungen

 

Neurologie

Therapieziele sind der Erhalt und Verbesserung der Beweglichkeit, Feinmotorik und der Aktivitäten des täglichen Lebens.

Behandelt werden Störungen und Erkrankungen des ZNS  und peripherer Nerven wie

  • Apoplex
  • Parkinson
  • Karpal-Tunnel-Syndrom
  • Multiple Sklerose

 

Orthopädie:

Fehlbelastungen und pathologische Bewegungsmuster verursachen meist schmerzhafte Bewegungseinschränkungen und können zu Krankheitsbildern wie:

  • Wirbelsäulen-Syndrome
  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Hallux valgus und indigus
  • Impingement-Syndrom
  • ISG-Syndrom
  • Gonarthrose
  • Coxarthrose

führen.

In einer umfassenden Funktionsanalyse wird den Ursachen für die Beschwerden nachgespürt. Muskuläre Dysbalancen werden durch verschiedene Behandlungstechniken verringert bzw. beseitigt und der hyper- oder hypotone Muskeltonus reguliert. Gemeinsam mit dem Patienten werden physiologische Bewegungsmuster erarbeitet, um die Beschwerden zu minimieren und eine weitere Schädigung der Strukturen zu vermeiden.

 

Chirurgie und Traumatologie

Behandelt werden Bewegungseinschränkungen, die nach Unfällen und Verletzungen im Bereich der Muskeln, Gelenke und Nerven entstanden sind.

Beispiele sind:

  • n. OP des Karpaltunnel-Syndroms
  • schnellender Finger
  • alle Z. n. OP mit Hüft- und/oder Knieendoprothese

 

Alternative Behandlungen

Sprechen Sie uns gern zu den Anwendungsgebieten, Therapieinhalten und Kosten an.

Tuina

(chinesisch , Pinyin tuīná) ist eine selbstständige chinesische Massageform und Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Es existieren auch die Schreibweisen Tui-Na oder Tui Na. Der Begriff setzt sich aus den chinesischen Wörtern tui (‚schieben‘, ‚drücken‘) und na (‚greifen‘, ‚ziehen‘) zusammen. Diese manuellen Techniken werden bei der Behandlung angewandt. Tuina beinhaltet die Therapieform Tuina-Therapie und die Wellness-Tuina zur Gesunderhaltung (Prophylaxe). Die Tuina-Therapie schließt westliche Behandlungsformen wie Chiropraktik, Akupressur, verschiedene Massagetechniken und die manuelle Therapie, ein. Tuina kann auch im Rahmen einer Selbstbehandlung durchgeführt werden.

Dorntherapie

Die Dorn-Therapie, auch „Dorn-Methode“ genannt, ist eine von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerks-Betreiber Dieter Dorn (* 13. August 1938; † 19. Januar 2011) aus Lautrach bei Memmingen etwa 1975 entwickelte und in Büchern und Kursen vermittelte komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert, in ihrer Ausführung jedoch von dieser grundsätzlich verschieden ist und auch Elemente der Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin einbezieht. Das Verfahren ist wissenschaftlich nicht anerkannt, da kein Wirknachweis vorliegt.

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Bitte informieren Sie sich hierzu bei --> Spiraldynamik international

 

Kinesio-Taping

Das Tapen oder auch Taping ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates[1], für die es bisher keinen Wirksamkeitsnachweis gibt. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, wodurch sie nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden können.